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Sicherer Nachweis des Prostatakrebs durch das Biopsiegerät HistoCore
Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Dabei handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung der Vorsteherdrüse (Prostata). Die Erkrankung ist im Frühstadium symptomlos. Im fortgeschrittenen Stadium können Beschwerden wie Blasenentleerungsstörungen, Knochenschmerzen und später Gewichtsverlust und Blutarmut auftreten.
Eine Heilung des Prostatatumor ist nur möglich, wenn sich die Erkrankung noch nicht über das befallene Organ hinaus entwickelt hat und sich Metastasen gebildet haben. Deshalb muss der Befund möglichst im Frühstadium erfolgen, was durch eine vorbeugende Untersuchung erfolgen kann.
Eine Behandlung erfolgt entweder durch operatives Entfernen der Prostata, Strahlentherapie, Hormontherapie oder Chemotherapie.
Knochenmetastase eines Prostata-Karzinoms in der F18-Cholin PET-CT; Gerät: GE Discovery 600
Mit freundlicher Genehmigung: Südwestdeutsches PET-Zentrum Stuttgart am Diakonie-Klinikum.
Beweisend für ein Prostatakarzinom ist ausschließlich der Nachweis von Krebszellen in einer bioptisch entnommenen Gewebeprobe. Die Biopsie wird transrektal unter Ultraschallkontrolle durchgeführt. Es werden mit einer Hohlnadel mindestens je drei Gewebeproben aus beiden Seiten des Organs entnommen. Bei einer großen Prostata sollte naturgemäß die Zahl der Biopsien höher liegen.
Zur einfachen und flexiblen Anwendung eignet sich das Einmal-Biopsiesystem HistoCore bestens. Es ist universell einsetzbar und bringt neben der einfachen Anwendung auch maximale Biopsieergebnisse durch die hohe Gewebeausbeute.
Zur einfachen und flexiblen Anwendung eignet sich das Einmal-Biopsiesystem HistoCore bestens. Es ist universell einsetzbar und bringt neben der einfachen Anwendung auch maximale Biopsieergebnisse durch die hohe Gewebeausbeute.

