Gewebemarkierung universell und genau mit dem O-Twist-Marker.
Die Gewebemarkierung dient der genauen Bestimmung einer Läsion zur Durchführung einer Biopsie. Bei der perkutanen Biopsie, die üblicherweise mit einem nadelförmigen Instrument durchgeführt wird, werden kleine Gewebemengen, gegebenenfalls nur einzelne Zellen, für eine pathologische Untersuchung entfernt. In allen Fällen kommt es für eine präzise Durchführung des operativen Eingriffs darauf an, den Ort der Läsion, das heißt die Position des Zentrums der Läsion, sowie auch die Ränder der Läsion möglichst genau lokalisieren zu können. Die genaue Erkennung der Ränder einer Läsion ist wichtig, um zu gewährleisten, dass bei einem entsprechenden Eingriff die gesamte Läsion entfernt wird.
Drahtführungen werden insbesondere zum Lokalisieren von Läsionen in der Brust eingesetzt. Die Drahtführung umfasst einen Führungsdraht, der an seinem distalen Ende eine helixförmige 5-Spulenkonfiguration aufweist. Der Führungsdraht wird mittels einer hohlen Nadel in die Brust eingeführt und unter Überwachung durch ein Bildgebungssystem zu der Läsionsstelle geführt. Dort wird dann die helixförmige Spule am distalen Ende des Führungsdrahtes im Körpergewebe verankert. Schließlich wird die Hohlnadel von dem Führungsdraht entfernt, der im Gewebe im Bereich der Läsion verankert bleibt. Zum Ende der Behandlung wird der Führungsdraht wieder entfernt.
Genaue Lokalisierung wird mit dem O-Twist-Marker von BIP Medical gewährleistet. Er ist einsetzbar mit allen diagnostischen Verfahren und marktüblichen Biopsiesystemen, gute Sichtbarkeit und kein Wandern durch feste Verankerung im Gewebe zeichnen den O-Twist-Marker aus.



